
Lauft schnell(er), bevor der große Regen kommt – Das MMG holt Silber!
Wie jedes Jahr im April steigt mit dem Leipzig – Marathon eines der großen Sport-Highlights der Messestadt. Die Veranstalter hielten, was sie versprochen hatten. Leider tat dies auch der April. Von eiserner Kälte wie vor zwei Jahren bis hin zu tropischer Hitze im Vorjahr kennen wir nahezu die ganze Bandbreite des Wetters. Der bereits vorher angesagte Dauerregen am heutigen Wettkampftag, welcher mit Sicherheit einige Laufwillige abschreckte, gehört nun wahrlich nicht zum Wunschwetter eines jeden Läufers. Dennoch stellten wir mit 196 Finisherinnen und Finisher wieder das mit Abstand größte Feld aller 40 startenden Oberschulen und Gymnasien aus dem Großraum Leipzig. Auch wenn der Regen dann Gott sei Dank wartete bis unsere Siegerehrung abgeschlossen war, können wir alleine darauf mächtig stolz sein.
Umso erfreulicher wurde die Nachricht empfangen, dass wir tatsächlich auch noch auf Platz 2 aller Schulen hinter dem Leipziger Sportgymnasium gelaufen sind. Unsere schnellsten zehn, die damit gleichzeitig in die erste Mannschaft unseres Maria-Merian-Gymnasiums laufen konnten, waren auf
Platz 1: Justin Müller (Klasse 11)
Platz 2: Marc Mischek (7b)
Platz 3: Arthur Sänger (11)
Platz 4: Tristan Senkpiel (7a)
Platz 5: Frederik Hering (7d)
Platz 6: Liam Gugsch (8d)
Platz 7: Maximilian Heymann (9b)
Platz 8: Elias Gugsch (10e)
Platz 9: Friedrich Jäger (6b)
Platz 10: Philipp Lienig (5b)
Laufen ist also doch Teamsport. Das zeigt sich wie jedes Jahr auch in der Organisation des Wettkampftages selbst. Deswegen möchte ich mich ganz besonders bei Frau Bredy, Frau Molzahn, Frau Brandenburg, Frau Wünsche, Herrn Wittmann, Herrn Rüffert, Herrn Wollenbecker und Herrn Schönfeldt bedanken. Darüber hinaus gilt den zahlreichen Eltern als Supportern vor, während und nach dem Rennen ein großes Dankeschön.
Mit dem Pokal im Gepäck lässt sich der Erfolg aus diesem Jahr wirklich genießen. Der Blick vieler Athletinnen und Athleten allerdings ging nach dem Rennen heute schon Richtung 2027, wo wir versuchen werden, die Schkeuditzer Fahnen wieder auf Podium zu wehen zu lassen – dann vielleicht im schönsten Sonnenschein.
Herr Potthoff


















