Schülerkonzert der 8. Klassen mit Herrn Hirn

Welch ein Erlebnis! Herr Hirn saß im Schülerkonzert neben mir! Jeder, der Herrn Hirn kennt, wird wissen, was ich meine. Denn als die Musik anfing, begann auch Herr Hirn laut mitzusingen. Da musste ich einfach loslachen. Nicht, dass Herr Hirn schlecht singt, nein, er war der Sängerin auf der Bühne wahrhaftig ein riesiger Konkurrent.
Wir hörten die Beatles, die ersten englischen Rock–Sänger, dann Trio (welche ursprünglich nur aus Saxophon, Gitarre und Sänger bestanden) mit dem Lied „DaDaDa“, daraufhin Kraftwerk mit dem Lied „Model“, den King of Rock: Elvis , sowie letztendlich Michael Jackson, den King of Pop mit seinem Lied „Thriller“  (sehr zu meiner Freude). Die Band spielte ebenfalls Titel wie „Please don’t stop the music“ und „Knocking on Heavens door“ zum Mitsingen.
Natürlich durfte ein Titel nicht fehlen: „We will rock you“, zu dem wir alle im Takt klatschten und stampften. Denn immerhin hieß der Titel des Konzertes: „60 Jahre Rock- und Popmusik in 60 Minuten“.
Nun gut, genau genommen waren es letztendlich 71 Minuten.
Ich war begeistert von diesem Konzert. Nur war die Musik manchmal zu laut (oder lag das wieder an Herrn Hirn? ) und die Texte dadurch schlecht verständlich. Meine Mitschüler waren geteilter Meinung. Zu laut – zu leise – nur angespielte Lieder – zu alte Lieder… Unser Klassenlehrer dagegen hätte gerne noch ein oder zwei andere Lieder gehört, wie z.B. „Eisbär“ von Neue Deutsche Welle.
Aber irgendwann ist alles vorbei. Schließlich mussten wir wieder in die Schule und noch drei Stunden Unterricht hinter uns bringen.

Emma Börner, 8a