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Unsere Sozialpädagogin Frau Dietz stellt sich vor!

Durch ein kurzes Interview haben wir etwas mehr über unsere Sozialpädagogin persönlich und ihren Alltag an unserer Schule erfahren.

Guten Tag Frau Dietz, stellen Sie sich bitte zuerst einmal kurz vor!

Hallo! Mein Name ist Maria Dietz, ich bin 26 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem schönen Bamberg, in Bayern. Jetzt wohne ich aber in meiner absoluten Lieblingsstadt Leipzig, in welcher ich das erste Mal vor 4 Jahren war und sofort wusste: `Hier muss ich her´.

Wie kamen Sie genau zu unserer Schule in Schkeuditz?

Das ist eine gute Frage! Ich finde meinen Beruf, Kompetenzentwicklung, einfach unglaublich interessant, weil es eine Mischung von sozialpädagogischer Zusammenarbeit mit Jugendlichen an dieser Schule ist und mit psychologischer Arbeit zu tun hat. Dies hat mich – wie gesagt – sehr gereizt, deshalb habe ich mich beworben und wurde an dieser Schule angenommen.

Nun sind ja schon die ersten Wochen für Sie an dieser Schule vergangen, wie waren diese für Sie? Fühlen Sie sich denn überhaupt wohl?

Ja, unglaublich wohl. Ich mag eure Schule echt gern, denn sie ist nicht unbedingt klein und trotzdem sehr familiär und sympathisch. Alle Lehrer, Lehrerinnen, Sekretärin und Hausmeister haben ein gutes Verhältnis miteinander und auch die Schüler sind mir alle sehr sympathisch!

Nun eine Frage zu ihrem Arbeitsalltag, wie sieht dieser denn überhaupt aus?

Also es gibt nicht diesen typischen Arbeitstag bei mir. Entweder schon früh am Morgen oder erst um die Mittagszeit habe ich meine ersten Gespräche mit meinen Teilnehmern. Mit diesen arbeite ich dann eine Schulstunde durch. In dieser geht es dann, je nach Fall, hauptsächlich um Coaching. Natürlich wird als allererstes bei jedem Teilnehmer eine Kompetenzanalyse durchgeführt, einfach um zu sehen, wo ihre Stärken und Potentiale liegen und natürlich, welche Fähigkeiten sie speziell fördern wollen. Zum Beispiel das Thema Selbstbewusstsein. Dann werden darauf bezogen Ziele festgelegt. Bis dahin mache ich dann mit den Teilnehmern bestimmte Coaching – Einheiten, um dann eben genau das Ziel zu erreichen. Dies ist jedoch nur der eine Teil meiner Arbeit, der andere Teil ist es, die ganzen Fälle zu dokumentieren, einfach um eine gewisse Qualität und Sicherheit zu bewahren.

 

Vielen Dank für das kurze Interview, den kleinen Einblick in Ihren Arbeitstag und Ihre ganz persönliche Vorstellung, liebe Frau Dietz!

 

(Das Interview führte Jule Kühnrich, 9b)