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Unser Schulleiter Herr Melzer im Gespräch

Das Interview führt Hannes Lindig. Es wird den Auftakt zur kommenden Interviewreihe mit diversen Lehrern bilden.

H.: Guten Tag Herr Melzer, schön, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Wie wäre es mit einer kurzen Vorstellung Ihrer Person und Ihrer Tätigkeit?

Herr Melzer: Ich bin 62 Jahre alt, arbeite seit 1973 als Lehrer in den Fächern Mathematik, Physik und Astronomie und war seit 1992 als Stellvertretender Schulleiter am Martin-Rinckart Gymnasium in Eilenburg tätig. Seit 2008 arbeite ich am Gymnasium Schkeuditz, zunächst als kommissarischer Schulleiter, 2009 habe ich die Stelle nach normalem Bewerbungsverfahren erhalten.

H.: Haben Sie Vorsätze fürs neue Jahr?
Herr Melzer: Nein, grundsätzlich nicht. Es ist immer schade, wenn die Vorsätze nicht in Erfüllung gehen oder sich nicht verwirklichen lassen. Von daher habe ich prinzipiell keine.

H.:Was sind Ihre Aufgaben als Schulleiter?
Herr Melzer: Die Planung und Sicherstellung des Unterrichts, die Organisation aller Konferenzen in der Schule, die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben, bei uns speziell die Zusammenarbeit zwischen den beiden Häusern und in den Lehrerkonferenzen.

H.:Wie sieht es denn mit dem Baufortschritt des Anbaus und der Turnhalle aus? Wird der Anbau rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 13/14 fertig werden?
Herr Melzer: Die Übergabe des Erweiterungsbaus wird voraussichtlich pünktlich zum Anfang des nächsten Schuljahrs erfolgen, die Bautermine wurden bis jetzt alle eingehalten und die Baustelle durch Einbau von Heizkörpern winterfest gemacht.
Anders sieht es bei der Turnhalle aus. Die Fertigstellung ist hier für Oktober dieses Jahres, genauer gesagt für kurz nach den Herbstferien geplant, allerdings hege ich gewisse Zweifel, dass sie zu diesem Zeitpunkt fertig wird. Bisher gibt es diesbezüglich noch keine Rückmeldung von der Baustelle, doch kommt die momentane Verzögerung durch die notwendige Abstützung an den Seiten des Baugeländes zustande, bedingt durch die Gefahr, dass die Erde an diesen Stellen abrutscht. Ich hoffe, dass dieser Verzug im Laufe des Jahres noch aufgearbeitet werden kann.

H.: Mit Talentewettbewerb, Eröffnung der Schulbibliothek, Campus- und Schulfest, Schülerpatenschaften und Arbeitskreisen wurden in den letzten Jahren am Gymnasium spannende Projekte entwickelt und verwirklicht. Was schätzen Sie am Engagement der Lehrer und Schüler ganz besonders?
Herr Melzer: Die Schüler und Lehrer zeigen sich in der Praxis sehr engagiert, darüber bin ich sehr erfreut! Die Projekte werden natürlich in der Schulleitung durchgesprochen, bevor sie dann umgesetzt werden.
Zudem müssen wir bei der Organisation von Festen und Projekten mit anderen zusammenarbeiten, so z.B. mit dem Kulturhaus „Sonne“ und der Stadtverwaltung. Das angesprochene Schulfest soll zur Tradition werden, da es sich gut in die letzte Woche vor den Sommerferien einfügt. Das Hoftheaterfest wird in diesem Zusammenhang dort mit eingebunden.

H.: Ein Blick in die Glaskugel: Wo sehen Sie das Gymnasium in 5 Jahren?
Herr Melzer: In fünf Jahren bin ich im Ruhestand. Ich werde also die Entwicklung der Schule von außen beobachten. Auf jeden Fall sehe ich den Standort als gesichert an. Wir werden bis dahin alles versuchen, um Schüler aus den Randgebieten von Leipzig zu gewinnen, damit die Schülerzahlen ein stabiles Niveau erreichen. Insgesamt hoffe ich auf eine stabile und gesicherte Zukunft für diesen Standort.

H.: Vielen Dank für das Interview!

Interview Herr Melzer
Zeichnung des Autors Hannes Lindig