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Herr Hirn im Interview

Im Rahmen unserer Lehrer-Interview-Reihe haben wir uns dieses Mal Herrn Hirn ausgesucht, um ihm ein paar Fragen zu stellen.

Red.: Herr Hirn, warum wollten Sie eigentlich Lehrer werden?
Herr Hirn: Eigentlich wollte ich zuerst Elektronik studieren, da mir die Berufsausbildung zum Schluss aber nicht mehr wirklich so viel Spaß machte, habe ich überlegt, was ich denn kann und auch gerne mache.
Über anfängliche Gedanken an Journalistik bin ich dann zum Beruf des Lehrers gekommen, weil vor allem Englisch und Deutsch mir leicht fielen.

Red.: Was macht Ihren Beruf so schön bzw. was nervt Sie manchmal an Ihrem Beruf?
Herr Hirn: Spaß macht mir vor allem das Unterrichten an sich. Das einzige, was wirklich lästig ist, ist das Korrigieren. An einigen Arbeiten sitzt man wirklich ewig.

Red.: Würden Sie denn gerne mal mit einem anderen Lehrer ein Fach tauschen wollen?
Herr Hirn: Oh ja, mit einem Sportlehrer würde ich gerne mal tauschen. Einfach, weil ich gerne Sport mache und die Unterrichtsnachbereitung nicht zu aufwendig ist. (Meine Kollegen mögen mir verzeihen, natürlich weiß ich, was ihr so mit Wettkämpfen und Wochenendveranstaltungen zu tun habt.)
Kunst würde mich allerdings auch interessieren, weil man da praktisch arbeiten kann.

Red.: Welcher Person in Ihrem Umfeld würden Sie gerne einen Orden verleihen?
Herr Hirn: Das ist schwierig. Ich finde ein Orden sagt nicht wirklich etwas aus. Da gibt es andere Möglichkeiten, jemandem seine Wertschätzung zu zeigen.
Es gibt allerdings einige Kollegen, die ich sehr schätze, weil sie vieles für die Schule tun und immer mit dabei sind, wenn Hilfe benötigt wird.

Red.: Herr Hirn, woher kommt eigentlich Ihre Begeisterung für das Theater?
Herr Hirn: Das war eher zufällig. Zur Einweihung des Hoftheaters, in der alten Schule in Papitz, kam der damalige Schulleiter Herr Witt zu mir und sagte, dass ich mit einigen Schülern ein kleines Stück einüben soll. Er meinte: „Herr Hirn, Sie machen das schon.“ So fing es an. Herr Witt war also Schuld – seine schwere Hand auf meiner Schulter duldete keinen Widerspruch.

Red.: Was können wir denn dieses Schuljahr von den Theatergruppen erwarten?
Herr Hirn:Die Großen versuchen sich dieses Schuljahr am „Sommernachtstraum“, mit den 7. – 9. Spielen wir „Romeo und Julia“ und die Kleinen sind in das Kulturprojekt im Rahmen des 170. Geburtstags des Albanus-Kindergartens mit eingebunden.
Alle Schkeuditzer Schulen und der Kindergarten arbeiten mit Unterstützung von HerrnZwieneran einem Singspiel-Märchen, „Schneeweißchen und Rosenrot“. Dabei werden uns sogar Kulissenbauer, Kostümbildner, Mediengestalter, eine Choreografin und eine Gesangslehrerin zur Seite gestellt. Es ist also richtig professionell.

Red.: Sie reisen ja gerne. Wohin würden Sie denn gerne als nächstes reisen?
Herr Hirn: Zuletzt war ich immer in Skandinavien. Da fahre ich auch dieses Jahr wieder hin. Aber auch nach Alaska würde ich gerne nochmal reisen. Ich mag es abgeschottet in der Natur zu sein, zusammen mit Bär und Wolf.

Red.: Wie würden Sie sich in 3 Worten beschreiben?
Herr Hirn: Oh, das ist schwer….. Ich würde mich als spontan, sportbegeistert und naturverbunden beschreiben. Ich kann aber auch sehr ausdauernd sein.

Red.:Was könnte man Ihrer Meinung nach, in naher Zukunft, an unserer Schule verbessern?
Herr Hirn: Was man verbessern könnte ist auf jeden Fall die Schulhausgestaltung. Die ganze Schule müsste viel individueller gestaltet werden.

Red.: Herr Hirn, vielen Dank für das Interview.

Wie schon zu Beginn gesagt, ist dieses Interview nur eins von noch vielen geplanten. Ihr könnt euch also auf noch mehr interessante Fakten über unsere Lehrer freuen.
Euer Redaktionteam