Frau Pilarczyk-Bertkau im Interview

Frau Pilarczyk-Bertkau im Interview

Manches Mal ist die Rede von ” der Neuen mit dem `4YOU-Ranzen´ “, welche irgendwie zwei Katzen und Kinder hat und überhaupt. Doch diese unglaubliche Frau hat auch noch mehr vorzuweisen als das sporadische „Look at this one!“.  Am Donnerstag, den 30. Januar 2014  hatten wir die Gelegenheit, ein paar Fragen loszuwerden und den Gründen ihres Lehrerdaseins auf die Schliche zu kommen.

 

Redaktion: Warum sind Sie Lehrerin geworden?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Also eigentlich wollte ich Journalistin werden und bei einer Zeitung schreiben, das hat aber leider nicht geklappt. Ich wollte schon immer mit Menschen arbeiten, und da war für mich der naheliegendste Beruf der Lehrerberuf.

Redaktion: Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Mich fasziniert, dass ich mit sehr unterschiedlichen Menschen, die alle verschiedene Stärken und Schwächen haben, zusammen arbeiten kann. Ich bin nicht geschaffen für unkommunikative Berufe, ich brauche Leben in meinem Beruf.

Redaktion: Haben Sie einen sportlichen Ausgleich zur Schule?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Schwimmen.

Redaktion: Warum ausgerechnet Schwimmen?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Weil ich nichts anderes kann! Ich tanze und bewege mich auch sehr gerne, aber  Können, Ästhetik und Kraft zusammen kann ich nur im Wasser zu einer Einheit bringen. Naturgemäß macht man ja auch das gerne, was man am besten kann, und das ist bei mir das Schwimmen. Außerdem lese ich sehr gerne und mag es auf Flohmärkte zu gehen.

Redaktion: Welches Fach würden Sie noch gerne unterrichten?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Wenn Sport aus 3-4 Komponenten bestünde, dann tatsächlich Sport. Dann müsste ich aber ein paar Dinge abwählen dürfen, wie Turnen, eigentlich so alles, was  in graziöse Richtung geht. Ich spiele auch viel lieber Handball als Volleyball, Fußball würde ich gerade noch so hinbekommen.

Redaktion: Wenn Sie noch einmal 18 wären, würden Sie sich nochmal für den Lehrerberuf entscheiden?

Frau Pilarczyk-Bertkau: Ja, weil…(kurze Denkpause) der Lehrerberuf mir am nächsten kommt in meinem Verständnis von Arbeit. ” Ich möchte arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten”.  Ich empfinde es als sehr angenehm, manche Nachmittage einfach mal etwas anderes machen zu können. Dafür nehme ich gerne in Kauf, abends etwas länger zu arbeiten. 🙂

 

Wir bedanken uns, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns ein paar Fragen zu beantworten!!!

 

von Celin Wisbereit, Chiara Hoffmann und Nicola Hollburg, 8c