Lasst die Schkeuditzer los(rennen)…. und ab auf’s Podest!

Es ist April… Es ist strahlend blauer Sonnenschein… Es ist bestes Laufwetter mit genialen Temperaturen… Es ist… Leipzig-Marathon, Klappe die 42.!

Wo zum Teufel kommen nur all diese Schüler her, werden sich sicherlich einige Konkurrenten schon vor dem Start gefragt haben. Die Antwort ist ganz einfach: Aus Schkeuditz! Insgesamt 114 Schüler unserer Schule machten sich an diesem wunderbaren Tage auf zum Sportforum in Leipzig. Dies bedeutete abermals einen neuen Teilnehmerrekord unserer Schule (2017: 95 Schüler) und damit auch einen neuen aller Schulen jemals bei dieser Veranstaltung. Großartig!

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch sollte es werden, als sich die große Meute aller Schüler um 10.50 Uhr mit dem Startschuss in Bewegung setzte. Nachdem wir in den letzten Jahren immer wieder um eine Platzierung auf dem Podium gekämpft hatten (letztes Jahr fehlten ganze achtzehn Sekunden), belohnten wir uns diesmal mit einem hervorragenden dritten Platz von insgesamt 63 Schülermannschaften der Gymnasien und Oberschulen der Leipziger Region! Es bot sich ein Bild voller lächelnder Gesichter, wenn gleich der anstrengende 4km-Schüler-Mannschafts-Marathon seine Spuren in den Muskeln hinterließ.

Unser Schnellster in diesem Jahr war wie auch in den Vorjahren Justin Summa (Klasse 10c) in tollen 14:38 Minuten. Damit steigerte er seine Vorjahreszeit um rund 50 Sekunden und landete insgesamt auf einem sehr respektablen 6.Platz. Ein neues Gesicht in der Spitzengruppe unserer Läufer zeigte sich mit Florian Falk (10b), der Adrian Augstein (Klasse 10a), immerhin Vorjahreszweiter unserer Schule, auf Platz drei verwies. Tim Schwarz (10b), Marc Bauer (12), Marc-Aurél Kopp (9c), Tobias Albrecht (11), Hannes Hoh (7a), Dominic Taraba (12) und Dominik Brauer (11) komplettierten unsere tolle erste Mannschaft auf dem Podium.

Ein ganz herzlicher Dank gilt unseren tatkräftigen Eltern, die uns an diesem herrlichen Tag als Helfer und Fans zur Seite standen. Ein besonderer Dank gilt vor allem Frau Tok, Frau Wicha (plus Ehemann), Herrn Queißer sowie Herrn Klaiber, ohne die der reibungslose Ablauf am heutigen Tage nicht zu gewährleisten gewesen wäre! Vielen Dank!

Schon jetzt denken wir an das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Lasst die Schkeuditzer los…

 

S. Potthoff

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