Geschichte, Bücher, Rudern – Herr Henschel im Interview

Geschichte, Bücher, Rudern – Herr Henschel im Interview

Redaktion: Was unterrichten Sie und warum?

Herr Henschel: Ich unterrichte Deutsch und Geschichte. Es waren früher schon meine Lieblingsfächer, da ich mir in Geschichte alles gut merken konnte und ich sehr gerne lese.

Redaktion: Haben Sie sich gut eingelebt und fühlen Sie sich wohl?

Herr Henschel: Ich fühle mich hier sehr wohl. Die netten Kollegen und Kolleginnen und auch Schüler und Schülerinnen haben mich sehr gut aufgenommen, so dass ich mich hier sehr schnell und gut eingelebt habe.

Redaktion: Warum haben Sie an ein Gymnasium gewechselt und was finden Sie besser oder vermissen Sie im Vergleich zur Grundschule?

Herr Henschel: Ich wollte schon immer lieber mit älteren Schülern arbeiten. Außerdem habe ich mich gefreut, endlich in meinem Fach Geschichte unterrichten zu dürfen. Im Vergleich zur Grundschule vermisse ich die Begeisterung der Schüler. In der Grundschule kann man die Kinder viel schneller für etwas motivieren.

Redaktion: Wollten Sie schon immer Lehrer werden oder gab es mal etwas Anderes?

Herr Henschel: Ich wollte früher immer Koch werden. Ich versuchte es aber als Ingenieur. Diesen Beruf empfand ich aber als sehr schwer, weshalb ich dann Lehrer wurde.

Redaktion: Hören Sie auf dem Weg zur Arbeit gerne Musik, wenn ja, was hören Sie?

Herr Henschel: Ich höre auf dem Weg eigentlich keine Musik. Ich genieße eher die Ruhe, aber manchmal höre ich beim Autofahren Nachrichten.

Redaktion: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Herr Henschel: Ich rudere im Verein. Ich spiele auch sehr oft mit meinen Töchtern, schraube an Fahrrädern herum und lese ab und zu ein Buch.

Redaktion: Waren Sie früher ein guter Schüler?

Herr Henschel: Ich war ein braver Schüler. Dafür waren meine Noten eher durchschnittlich.

 

Wir freuen uns über die Offenheit von Herrn Henschel und hoffen, dass er weiterhin so begeistert an die Arbeit mit uns Schülern herangeht.

Jette Boeck und Luise Keck, Klasse 8

bdr