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Lubmin! Lubmin? Wir fahren nach Lubmin!

 

„Lubmin?“, werden vielleicht einige von euch jetzt fragen. „Wo in Gottes Namen liegt Lubmin?“ Aber keine Sorge. Ihr habt im Geo-Unterricht nicht geschlafen. Nein, es ist wirklich kein Wunder, dass man dieses an der Ostsee in einem verschlafenen Kiefernwald liegende Örtchen am Meer, mit herrlichem Blick auf die Küsten der nicht weit entfernten Insel Rügen, nicht kennt. Doch genau das war das Ziel der zehnten Klassen, die dort ihre diesjährige Klassenfahrt verbringen durften.

Nach einer sechsstündigen Busfahrt erblickten wir auch schon das große Nass, doch unsere Unterkünfte sollten wir erst einige Nerven später erreichen. Dazwischen lag eine abenteuerliche Fahrt durch den kleinen Ort, dessen gesamte Verkehrswege wir wahrscheinlich in diesen zwei Stunden abgefahren haben. Außer den Schülern schien auch der Busfahrer langsam die Geduld zu verlieren und so lässt es sich auch erklären, dass Lubmin nun ein Sackgassenschild weniger hat. Doch den dumpfen Aufschlag überhörte der Fahrer mit gekonnter Ignoranz….die Erfahrung macht´s möglich.

An unseren Unterkünften angekommen konnten wir dann erst einmal unsere Herzen von der Raserei erholen und das Leben genießen. Ein erster Gang zum Strand war da natürlich selbstverständlich.

An den folgenden zwei Tagen war genügend Zeit,  um das Ozeaneum zu besichtigen, Stralsund unsicher zu machen und eine Radtour durch die baltische Landschaft zu einer Go-Kart- Strecke zu unternehmen. Dort ging es teilweise so rasant zu, dass es uns ein Rätsel war, wie die Eigentümer des Geländes bei all den umherfliegenden Reifen so ruhig bleiben konnten. Da sich hier nun eine Parallelklasse nicht mit angesprochen fühlt, muss betont werden, dass die Pläne der einzelnen Klassen etwas variierten. Die genauen Abläufe möchte ich an dieser Stelle den werten Lesern ersparen, wenn allerdings ein unstillbarer Wissensdurst ihrerseits besteht, kann man sich durch einfaches Ansprechen eines Zehntklässlers Abhilfe verschaffen.

Abends nutzten wir unsere Freizeit mit Sport oder gemeinsamen Treffen am Strand (Lagerfeuer und romantische Sonnenuntergänge inklusive). Es wurde viel gelacht, gespielt und munter geplaudert. Am Donnerstag, dem vorletzten Tag, erkundeten wir die bei schönem Wetter sicherlich überaus interessante Insel Hiddensee. Wir allerdings erlebten dort neben einigen Sonnenperioden vor allem Starkregen- bzw. Hagelschauer.  Alles in allem  war es aber eine schöne und für viele unvergessliche Reise, die am Freitag ihren Abschluss fand. Trotzdem kann ich von einer Klassenfahrt nach Lubmin nur abraten, da der Ruf der sowieso schon unbeliebten Sachsen in diesem Örtchen nach unserer Fahrt endgültig ruiniert sein dürfte. J

von Anna Seehagen (10b) und Florian Voigt (10c)

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