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Aufgeschlossen! – Das Fest beginnt

Das Gymnasium Schkeuditz öffnete seine Pforten und hieß am Abend des  09.03.2018 zur „Nacht der Künste“, dem 25jährigen Jubiläum des Gymnasiums, alle seine Gäste herzlich willkommen. Die „Nacht der Künste“ stand unter dem Thema „Aufgeschlossen“ – aufgeschlossen für alle Besucher, sowie aufgeschlossene Schüler und Lehrer, die alle Gäste mit Freude empfingen. Bereits von Weitem hörte man die geheimnisvolle Welt, in die man beim Betreten des Schulgebäudes eintauchte. Um die Schule „aufzuschließen“, benötigte man natürlich einen Schlüssel, deshalb befand sich auch direkt am Eingang der Schlüsselmacher, der Tipps und auch kleine Geschenke verteilte. Um 18.00 Uhr begann der große Festakt, der in die Veranstaltung einführte. Aufgrund des großen Andranges beim kompletten Programm, das durch den Abend führte, wurden Live-Schaltungen im gesamten Schulhaus errichtet, um jedem zu ermöglichen, dieses einmalige Erlebnis mitverfolgen zu können. Nach einer Reise durch die vergangenen Schuljahre, kulturellen Beiträgen und einigen Reden, bei denen sowohl ehemalige Schulleiter und Lehrer, als auch ehemalige Schüler anwesend waren, begann das große Erkunden des Schulhauses. Alle Klassenräume waren „aufgeschlossen“ und kaum wiederzuerkennen. Es war dekoriert, gezeichnet und gebaut worden, und die Künste hauchten jedem Raum ein besonderes Leben ein. Ob Plastiken, Zeichnungen oder Fotografien – die Kunst fand sich in seiner gesamten Vielfalt überall im Schulhaus wieder. Man konnte sich bezaubern lassen vom Hutmacher, im Leseraum, in dem bei gemütlicher Atmosphäre Endlos-Lesungen stattfanden oder in die Welt der Pinguine eintauchen. Doch damit nicht genug. Es gab den „Evolutionsraum“, in welchem man förmlich auf das Pferd der Evolution aufspringen konnte und sich an Diskussionen beteiligen konnte. Ein von Schülern eigens entwickelter „Evolutionssound“ untermalte die Atmosphäre. Weiterhin gab es auch den Expressionismus-Raum, der ein kleines Kino darstellte und in dem man bei kleinen Filmen genüsslich sein Popcorn genießen konnte. Ein weiteres Highlight war der „Entschleunigungsraum“, der einem Urwald glich und für die nötige Entspannung sorgte, die auch Lehrer und wir Schüler mal benötigen. Doch ganz so „lahm“ ging es beim Schneckenrennen, welches in diesem Raum stattfand, dann doch nicht zu. „Wette ich lieber auf Schnecke 1 oder Schnecke 3?“, war eine der Fragen, die man dort oft hörte, wobei gebannt auf die Schnecken geschaut wurde – es gab ja auch verlockende Preise, nämlich Cafeteria-Gutscheine. Diese konnten dann wiederum bei der von der 11. Klasse organisierten Essensversorgung eingelöst werden. Somit konnte man zwischendrin bei einem Glas Wein das Programm im Speisesaal

verfolgen, zum Beispiel die Fundsachen-Modenschau. Hier waren, auch passend zum Thema „Aufgeschlossen seinem Gegenüber entgegen“, die Tische verbunden und regten zur Kommunikation untereinander an. Anschließend ging die Erkundungstour dann weiter, denn es gab noch viel mehr zu entdecken, wie zum Beispiel den Bienenraum. Dort waren die Kunstwerke der 10. Klasse ausgestellt und Imker beantworteten alle Fragen rund um Bienen. Auch für Spiel und Spaß wurde gesorgt in Form einer lebensgroßen Version von „Mensch ärgere dich nicht“. Im Piktogramm konnte man sich dann selbst mal etwas künstlerisch ausprobieren und im dunklen „Ich-Raum“ Fragen beantworten. Im „Vanitas-Raum“ ging es um das Motiv „der Tod und das Mädchen“, wobei die Totenköpfe der ehemaligen 10. Klasse dem Raum den nötigen Touch gaben. Das Beieinander von Nachtcafé (der Klasse 7d) und Bibliothek im Dachgeschoss gab Interessierten auch die Möglichkeit, bei einer späten Tasse Kaffee in den Chroniken aus 25 Jahren Gymnasium Schkeuditz herumzustöbern.

Hier auch ein paar Impressionen und Favoriten der Gäste und Beteiligten:

„Ich fand die Modenschau richtig witzig und unterhaltsam!“

„Die Idee der Kommunikationsförderung im Speisesaal war schön.“

„Der Entschleunigungsraum gefiel mir am besten – perfekt zum Entspannen.“

„Man vergisst fast, dass man hier in einer Schule ist.“

„Freundlicher Empfang.“

„Sehr schönes Gesamtbild!“

All diesen Aussagen kann ich mich nur anschließen – es war ein sehr gelungenes Jubiläum und spiegelt auch wieder einmal die gute Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern wider. Die „Nacht der Künste“ hat verzaubert, in andere Welten entführt und einfach super gefallen – eine Nacht der ganz besonderen Art, die unvergessen bleibt!

Wir bedanken uns dabei auch bei den Sponsoren und Kooperationen, die zur Schönheit des Festes beitrugen.

Einen besonders großen Dank richten wir dabei an Frau Niemann, Frau Schliemann und Ben aus der 11. Klasse, die die Verantwortung auf ihrer Schulter getragen, ihr Herzblut in jedes kleine Detail gesteckt und das Fest zusammen mit vielen anderen Lehrern und Schülern geplant, vorbereitet und zu einer wahren Einmaligkeit gemacht haben! Bei solch einem Engagement kann man sich schon jetzt auf das nächste Jubiläum freuen.

Auf die nächsten 25 Jahre, in der unsere Schule zusammenhält, lehrt, Freude bereitet, verzaubert und „aufgeschlossen“ für alle ist!

Annie Mätzschker, Klasse 11

 

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Fotos: Herr Dr. Unger & Herr Krebs