Plauderstunde mit Herrn Zechel

Plauderstunde mit Herrn Zechel

Redaktion: Welches Ereignis in Ihrem Leben würden Sie gerne nochmal wiederholen und weshalb?

Herr Zechel: Zum einen die Weltreise, die meine Freundin und ich gemacht haben. In dieser Zeit waren wir jeweils sechs Monate in Neuseeland und Südamerika. Ein anderes Ereignis spielte sich während des Studiums ab, bei der Leichtathletikprüfung. Dort habe ich bei der praktischen Prüfung eine neue Bestleistung im Hochsprung erzielt und es war ein schönes Gefühl, das zusammen mit meiner Gruppe zu erleben.

Redaktion: Was finden Sie am Beruf des Lehrers so interessant und wieso fiel die Wahl auf die Fächer Chemie und Sport?

Herr Zechel: Mir hat es schon immer Spaß gemacht Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen und ich war auch schon lange Trainer in der Leichtathletik und beim Tennis. Zu den Fächern – also Sport habe ich schon immer gern gemacht, es ist mein Hobby und fiel mir auch früher schon relativ leicht. Und bei Chemie gefällt mir das Experimentieren und das ganze Drum und Dran, ich habe in der Schule auch den Chemie – Leistungskurs belegt.

Redaktion: Entscheidungsfrage – Strandurlaub oder Actionurlaub?

Herr Zechel: Actionurlaub!

Redaktion:  Wie ist es für Sie zwischen zwei Schulen hin und her zu pendeln?

Herr Zechel: Ich bin zwei Tage in Markranstädt und drei Tage in Schkeuditz und da es tageweise ist, ist es okay. Aber man fühlt sich an keinem Haus so richtig „zuhause“.

Redaktion: Entscheidungsfrage – Hund oder Katze?

Herr Zechel: Hund.

Redaktion: Sie sind ja schon viel gereist – wo waren Sie schon überall?

Herr Zechel: Meine Freundin und ich reisen sehr gern auch in Übersee. Wir waren zum Beispiel in Australien, Neuseeland, Chile, Argentinien, Bolivien, Peru, Ecuador, Guatemala und Honduras.

Redaktion: War Lehrer schon immer der Traumberuf?

Herr Zechel: Also ich glaube schon immer nicht. Als Kind hat man ja immer andere Vorstellungen, wie Polizist oder Feuerwehrmann. Aber das hat sich mit der Zeit herauskristallisiert, dass ich gerne als Trainer arbeite und da war der Weg zum Lehrer dann nicht mehr so weit. Und mit Jugendlichen zu arbeiten machte mir schon immer Spaß und ich bin auch eher kein Büro-Typ.

Redaktion: Eine nächste Frage, die wir uns ja eigentlich schon fast selbst beantworten können – Couchliebhaber oder Sportfanatiker?

Herr Zechel: Dann schon eher der Sport.

Redaktion: Welche ist Ihre Lieblingsjahreszeit und wieso?

Herr Zechel: Auf jeden Fall Sommer. Ich bin eher der warme Typ, zudem mag ich die langen Tage, es ist lange hell und man kann draußen etwas machen.

Redaktion: Und was sind dann so die Lieblingsbeschäftigungen im Sommer?

Herr Zechel: Ich liege sehr gerne auch einfach nur am Pool, entspanne und genieße die Sonne.

Redaktion: Wie sieht denn allgemein die schülerlose Freizeit bei Ihnen aus?

Herr Zechel: Ich mache gern Sport, gehe ins Fitnessstudio und spiele Tennis. Weiterhin interessiere ich mich auch für Fotografie und treffe mich sehr gern mit Freunden.

Redaktion: Haben Sie eine Lieblingseissorte?

Herr Zechel: Naja, eigentlich keine spezielle Sorte, ich mag die Fruchtsorten, wie Mango oder Erdbeere, aber auch Raffaelo.

Redaktion: Wo soll die nächste Reise hingehen?

Herr Zechel: Die ist schon geplant, es geht dreieinhalb Wochen nach Indonesien als Flitterwochen.

Redaktion: Sind Sie bereits verheiratet?

Herr Zechel: Nein, ich heirate im Sommer. Daher ist die „schülerlose Freizeit“ derzeit eher voll mit Hochzeitsplanung.

 

Wir bedanken uns nochmal vielmals bei Herrn Zechel für das aufschlussreiche Interview und freuen uns immer über die Offenheit unserer Lehrer. Weiterhin wünschen wir ein schönes Restschuljahr und viel Freude an unserer Schule!

Juliette Paul & Annie Mätzschker 10c