Schnacken mit Herrn Stender

Schüler: Wie sind Sie auf Ihren Beruf gekommen?
Herr Stender: Ich habe eine Ausbildung zum Chemielaboranten und habe mir nach
der Ausbildung gedacht, dass es noch irgendwie weitergehen muss, und da mich der
Beruf als Lehrer schon immer interessierte, bin ich also Lehrer geworden.

Schüler: Was war damals Ihr Traumberuf?
Herr Stender: Ich hatte eigentlich keinen. Als Kind wollte ich mal Paläontologe
werden, aber das hat sich relativ schnell erledigt.

Schüler: Auf welcher Universität studierten Sie?
Herr Stender: Gleich hier in Leipzig.

Schüler: Wieso hat gerade Chemie Sie so interessiert?
Herr Stender: Ich finde es sehr beeindruckend, dass man mit gewissen Stoffen in der
richtigen Kombination auch andere Stoffe herstellen kann. Auch wir können nur
durch chemische Prozesse leben, das fand ich schon immer sehr faszinierend.

Schüler: Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?
Herr Stender: Ich hoffe einfach, dass ich Schüler für Chemie oder auch Biologie
begeistern kann. Natürlich muss ich dann noch einiges dazulernen, aber ich gebe
mein Bestes.

Schüler: Was, denken Sie, sind Ihre Schwächen?
Herr Stender: Ich finde, dass ich manchmal im Unterricht zu viel rede und
organisatorische Sachen könnten vielleicht noch besser laufen.

Schüler: Und welche Stärken haben Sie?
Herr Stender: Ich hoffe, dass ich Schüler begeistern kann und ich finde einfach, dass
es eine Stärke von mir ist, dass ich gerne zur Arbeit gehe und mir der Beruf Spaß
macht.

Schüler: In welchem Fach waren Sie denn damals nicht so gut?
Herr Stender: Englisch war damals keine meiner Stärken.

Ein großes Dankeschön geht an Herr Stender, dass er uns dieses Interview
ermöglicht hat und auch so spontan Zeit hatte.
(Axel Schneeweiß, Kl.8d)