Der Tag der Deutschen Einheit – Ein Vortrag von Herrn Korb

„Ab jetzt werde ich dem Tag der Deutschen Einheit immer mit Respekt gegenübertreten“ (Maja, 8.Klasse)

Am Vortag des 3. Oktobers, dem Tag der Deutschen Einheit, informierte Herr Korb die Klassen 8a – 8d in Form eines Vortrags über die Geschichte dieses Tages. Er begann seine Erzählung in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, nannte viele spannende Fakten, brachte aber gleichzeitig Medien, Schauspiel und Gesang in seine Präsentation ein. Dies zog sich durch den gesamten Vortrag und dank Maria (Antonia) und Paul (René), die uns mit Spielszenen den ganzen Vortrag über begleiteten, war alles noch anschaulicher erklärt. Als Herr Korb über den Mauerbau berichtete, kamen plötzlich Neuntklässler (des künstlerischen Profils) mit Barrikaden in die Mensa und errichteten eine Mauer, die die Zuschauer der achten Klassen spaltete. Plötzlich sang die Klasse 8a, die auf der rechten Seite der Mauer saß, das Lied der Freien Deutschen Jugend „Bau auf, bau auf!“. Gegen Ende des Vortrags wurde die Mauer wieder abgebaut.

Der gesamte Vortrag wurde dank Herrn Korb, den neunten Klassen und Herrn Grüneberg, welcher beim Gesang der 8a mitwirkte, an keiner Stelle uninteressant, sondern lebendig und spannend. Herr Korb schaffte es uns die deutsche Geschichte mit seinem hervorragenden Vortrag ein ganzes Stück näherzubringen.

(Rebecca Hensel, 8d)

„Ich habe sehr viel gelernt. Ich wusste zum Beispiel nie, warum der 2.Weltkrieg begonnen hat und warum die Mauer gebaut wurde. Außerdem wusste ich nicht, wie viele Menschen gestorben sind.“

(Zitat: Elisabeth, 8c)

„Ich fand den ´Vortrag‘ sehr gut, vor allem die Einblicke in die Geschichte mit den Videos. Der Gesang und die zwei Rollen mit unterschiedlicher Meinung haben alles noch interessanter gemacht. Auch fand ich gut, dass die ´Mauer´ in der Mitte des Saales aufgebaut wurde, denn das hat alles veranschaulicht. Herr Korb hat alles verständlich erklärt.“

(Zitat: Lea, 8d)

„Ich werde den 3.Oktober ab jetzt mit anderen Augen sehen, weil ich jetzt etwas mit diesem Tag verbinden kann. Ich glaube, von jetzt an denke ich an diesem Tag auch an die Ereignisse, weshalb er gefeiert wird und nehme ihn nicht nur als `freien Tag` hin.”

(Zitat: Judy, 8d)